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Bei Fragen, Problemen oder Beschwerden jeglicher Art wenden Sie sich gerne an Carsten Wittorf (Leitung).

carsten.wittorf@ah-hfj.de

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HILFE-FÜR-JUNGS e. V. – Ambulante Hilfen
Leinestraße 49
12049 Berlin
Carsten Wittorf (Leitung)
0152 05806058
030 216 000 68
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Jungs*

Wir bieten den Jungen* eine Hilfe an, bei der sie Wertschätzung, Anerkennung und Unterstützung erfahren.

Wir begegnen ihnen mit Respekt und Empathie bei gleichzeitig professioneller Distanz, um mit Ihnen und unter Berücksichtigung ihrer Ressourcen ihre derzeitige Lebenssituation positiv zu verändern.

Unser Betreuungsangebot ist in diesem Sinne parteilich,  da es die Selbstbestimmung der Jungen* in den Mittelpunkt stellt und sie in ihrer Persönlichkeitsentwicklung positiv unterstützt.


Familie

Wir bieten Familien von betroffenen Jungen* unsere Unterstützung bei dem schwierigen Weg an, welcher vor ihnen liegt. Wir helfen beim Verstehen der Situation, bieten Hilfe an bei Behördengängen, Prozessbegleitungen etc.

Sie haben Fragen und sind völlig verunsichert, wissen nicht mehr, was Sie tun sollen – wir sind für Sie da und helfen in dieser schwierigen Zeit.


Nahes Soziales Umfeld

Das gesamte soziale Umfeld ist betroffen. Neben den Freund*innen oder Geschwistern sind dies auch Schule oder Kita, soziale Einrichtungen oder Wohngruppen etc.

Alle mit einzubinden erleichtert es, wieder ins Leben zurückzufinden. Wir handeln dabei parteiisch im Interesse der Jungen*.


Jugendamt

  • Alle Leistungen der Jugendhilfe werden vom Jugendamt eingeleitet und in Auftrag gegeben.
  • Wir sind eine spezialisierte Fachstelle für Jungen* im Bereich der sexualisierten Gewalt.
  • Wir arbeiten im Kontext Sexualität, d.h. bei auffällig sexualisiertem bis zu übergriffigem Verhalten. Wir sind dabei Betroffenenorientiert.
  • Wir bieten spezialisierte Angebote, basierend auf der Grundlage langer Erfahrung, spezieller Konzepte und Ausbildungen.
  • Wir bieten auch für Fachkräfte unsere Unterstützung bei der Fallbearbeitung und – begleitung an.
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§30 Erziehungsbeistand, Betreuungshelfer

  • Der Erziehungsbeistand und der/die Betreuungshelfer*in sollen das Kind oder den Jugendlichen bei der Bewältigung von Entwicklungsproblemen möglichst unter Einbeziehung des sozialen Nahfelds unterstützen und unter Erhalt des Lebensbezugs zur Familie seine Verselbständigung fördern. Das Angebot dieser ambulanten Hilfe zur Erziehung richtet sich an Jungen* im Alter von 6 bis 21 Jahren und ihre Sorgeberechtigten.

§31 Sozialpädagogische Familienhilfe

  • Die Hilfe ist ein Angebot für Familien.
  • Unser Ansatz ist mehrdimensional, d. h. die Hilfe orientiert sich am gesamten Familiensystem, an dessen Problemen und Belastungen sowie an dessen sozialen Netzwerken mit den gesamten Erziehungs-, Beziehungs-, sozialen und materiellen Ressourcen.

§35 Intensive Sozialpädagogische Einzelfallhilfe

  • Intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung bietet dem Kind oder Jugendlichen, eine intensive Unterstützung zur sozialen Integration und zu einer eigenverantwortlichen Lebensführung. Die Hilfe ist in der Regel auf längere Zeit angelegt und soll den individuellen Bedürfnissen des Jungen* Rechnung tragen.

§18 Begleiteter Umgang

  • Ambulante Hilfen bietet mit diesem Konzept eine Form des Begleiteten Umgangs an, welche insbesondere die sexualisierte Gewalterfahrung des Kindes berücksichtigt. Diese Gewalterfahrungen können sowohl innerfamiliär, als auch außerfamiliär sein.

Was macht uns besonders?

Wir bieten den Jungen* eine Hilfe an, bei der sie Wertschätzung, Anerkennung und Unterstützung erfahren. Wir begegnen ihnen mit Respekt und Empathie bei gleichzeitig professioneller Distanz, um mit Ihnen und unter Berücksichtigung ihrer Ressourcen ihre derzeitige Lebenssituation positiv zu verändern. Unser Betreuungsangebot ist in diesem Sinne parteilich, da es die Selbstbestimmung der Jungen* in den Mittelpunkt stellt und ihn in seiner Persönlichkeitsentwicklung positiv unterstützt.

Unser Ansatz

  • Wir arbeiten auf Grundlage der Traumasensiblen Pädagogik.
  • Wir sehen den gesamten Menschen mit seinen Ressourcen, Kompetenzen und Fähigkeiten.
  • Der Betroffene* ist der „Experte seines Lebens“. Nur er kann entscheiden, wie er sich selbst schützend und zumutbar handeln kann.
  • Wir begleiten und unterstützen, aber nur wenn dies gewollt ist.
  • Wir bekommen Aufträge vom Jungen*: nur er* kann entscheiden, was gut und möglich für ihn und in der jetzigen Situation ist.
  • Wir helfen dabei ins Leben zurückzufinden – ohne zu überfordern.
  • Wir sehen Krisen als Chance und als aktives Suchen.
  • Es ist wichtig schrittweise wieder ins Handeln zu kommen.
  • Positive Erlebnisse helfen bei der Stabilisierung.
  • Wir arbeiten mobil.

Unsere Zielgruppe

Wir bieten den Jungen* eine Hilfe an,  bei der sie Wertschätzung, Anerkennung und Unterstützung erfahren.

Wir begegnen ihnen mit Respekt und Empathie bei gleichzeitig  professioneller Distanz, um mit Ihnen und unter Berücksichtigung ihrer Ressourcen ihre derzeitige Lebenssituation positiv zu verändern.

Unser Betreuungsangebot ist in diesem Sinne parteilich,  da es die Selbstbestimmung der Jungen* in den Mittelpunkt stellt und sie in ihrer Persönlichkeitsentwicklung positiv unterstützt.

Zudem sind wir für die Familien und ihr gesamtes soziales Nahfeld da und unterstützen in dieser schwierigen Phase.

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Geschichte von Ambulante Hilfen

Aufgrund des hohen Bedarfs und fehlender spezialisierter Angebote bietet Ambulante Hilfen seit 2006 als ein Projektteil des Trägers HILFE-FÜR-JUNGS e.V. Einzelfall- und Familienhilfen an. Wir unterstützen und begleiten Jungen*, deren Familien und das soziale Nahfeld vor dem Hintergrund erlebter oder drohender sexualisierter Gewalt.


Grundlagen unserer Arbeit

  • Ambulante Hilfen – Leitlinien Unsere Angebote
    • der Betreuungshilfe und
    • der Familienhilfe
    richten sich an Jungen*, die als Kind oder Jugendlicher sexualisierter Gewalt ausgesetzt waren oder sind, oder die potenziell gefährdet sind sexualisierter Gewalt ausgesetzt zu sein. Im Rahmen der systemischen Arbeit werden hierbei gegebenenfalls auch die Familien oder das nahe soziale Umfeld mit eingebunden, um eine Stärkung und Stabilisierung des Jungen* in seinem speziellen Kontext zu erreichen. Wir arbeiten im Sinne einer auf den Jungen* ausgerichteten Unterstützung, die sich auf die Interessen und Bedürfnisse des Jungen* einlässt und seine Persönlichkeitsstärkung und Selbstständigkeit zum Ziel hat. Die Jungen* werden als Experten ihres speziellen sozialen, kulturellen und persönlichen Umfeldes wahrgenommen und akzeptiert. Unser Betreuungsangebot ist in diesem Sinne parteilich, da es die Selbstbestimmung der Jungen* in den Mittelpunkt stellt und ihn in seiner Persönlichkeitsentwicklung positiv unterstützt. Ihnen wird durch uns eine Hilfe angeboten, bei der sie Wertschätzung, Anerkennung und Unterstützung erfahren. Wir begegnen ihnen mit Respekt und Empathie bei gleichzeitig professioneller Distanz, um mit Ihnen und unter Berücksichtigung ihrer Ressourcen ihre derzeitige Lebenssituation positiv zu verändern. Sie sollen befähigt werden, ihre persönlichen Fähigkeiten zu erkennen und diese weiter zu entwickeln, so dass sie systematisch in einem schrittweisen und nicht überfordernden Prozess der Erkenntnis und des Weiterlernens in die Lage versetzt werden, eigene Entscheidungen für ihren eigenen Lebensweg zu treffen.
  • Ressourcenorientierte Jungen*arbeit
  • Systemische Familienarbeit
  • Traumafachpädagogik (inkl. Traumafachberatung)
  • Transkulturelles Arbeiten
  • Sexualpädagogik
  • Transparenz, Kontrolle, Klarheit, Freiwilligkeit
  • Wissen um Mechanismen von sexualisierter Gewalt gegen Jungen* (u.a.Täter*innenstrategien und deren mögliche Auswirkungen auf Jungen und deren Umfeld)
  • Sozialraumorientiertes Arbeiten
  • Psychoedukation
  • Freizeitorientierung, um negativen Ereignissen positive Erfahrungen entgegenzusetzen und Informationen über die Persönlichkeitsstruktur des Jungen* zu erhalten
  • Dokumentationswesen
  • Anamnese, Diagnostik, Zielplanung, Interventionen, Begleitung, Controlling, Abschluss

Unser Team

Seit Ende April 2022 gibt es ein neu aufgestelltes Team in den Ambulanten Hilfen. Die vier derzeitigen Mitarbeiter* kommen aus verschiedenen Fachrichtungen mit langjähriger Berufserfahrung. So stützt sich die Arbeit des Teams auf einen multiprofessionellen Hintergrund aus Fachkräften der Sozialen Arbeit, Soziologie, Erziehungswissenschaften und dem im Team vorhandenen Zusatzqualifikationen in der traumazentrierten und systemischen Beratung.

Alle Mitarbeiter*innen von Ambulante Hilfen sind grundsätzlich gut ausgebildete pädagogische Fachkräfte, welche kontinuierlich weitergebildet werden, besonders in den Bereichen:

  • Traumata und Gewalt
  • Sexualpädagogik
  • Jungenarbeit
  • Familiensysteme
  • Beratung und Betreuung
  • Rechtsgrundlagen

Außerdem haben sich alle Mitarbeiter*innen durch Zusatzvereinbarungen zum Arbeitsvertrag verpflichtet, sämtliche sie betreffende im Anzeigenstadium befindliche Vergehen gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Menschen (§§174-184f StGB) unverzüglich dem Arbeitgeber zu melden; dies gilt auch für die Vergangenheit. Als Standard wurde zudem die regelmäßige Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses eingeführt.

Das Team wird von Carsten Wittorf geleitet.

Er ist Erziehungswissenschaftler, Traumazentrierter Fachberater (DeGPT und BAG-PT) aber auch ausgebildeter Kaufmann und Finanzbuchhalter. Er hat bereits in der Vergangenheit verschiedene Projekte mit aufgebaut und geleitet, besonders im Gesundheits- und Präventionsbereich.

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